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Frage 2: Im Sportentwicklungsplan der Stadt Wolfhagen (siehe beigefügte Datei zum Download) sind als Ziele der Ausbau des Kursangebotes im Gesundheitssport sowie der Ausbau der Seniorensportangebote vermerkt. Verantwortlich dafür sollen die Wolfhager Vereine sein. Für ehrenamtlich geführte Vereine ist dies eine große Herausforderung.
Wie stellen sie sich eine Unterstützung der Vereine durch die Stadt Wolfhagen mit Sachmitteln und Fördergeldern vor?

SPD:
Aus dem Haushalt 2020 gebe ich Ihnen folgenden Überblick.

  • Sportförderung: 55.742,00 €

Dies beinhaltet die Personalkosten 35.000 €, Sach- und Dienstleistungen, Sportförderprogramm, Sportlerehrung und so weiter

  • Unterhaltung der Sportstätten: 154.130,00 €

Dies verteilt sich etwa zur Hälfte auf interne Leistungsverrechnungen innerhalb der Verwaltung. Dies sind unter anderem die Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten der Mitarbeitenden des Bauhofes.  

  • Bäder: 478.056 €

Die zwei Freibäder der Stadt können derzeit nur durch die Unterstützung der Fördervereine Freibad Niederelsungen und Erlebnisbad Wolfhagen betrieben werden. In Niederelsungen ist der Betrieb ohne den Förderverein nicht möglich. Im Erlebnisbad Wolfhagen besteht ein hoher Instandhaltungs- und Sanierungsbedarf. Das Bad aus den sechziger Jahren mit der letzten Grundsanierung im Jahr 1991 weist einen hohen Sanierungsbedarf aus. In den oben genannten Kosten für das Jahr 2020 sind keine umfassenden Sanierungsmaßnahmen enthalten. Den dringend erforderlichen Neubau der Sanitäranlagen, der Umkleidekabinen und der Schwimmbadtechnik werden wir ab 2022 einplanen.

Insgesamt stehen im Haushalt der Stadt Wolfhagen im Jahr 2020 687.395,00 € direkt für den Bereich Sport/Sportförderung zur Verfügung. Hinter diesen Ausgaben stehen wir in vollem Umfang.

CDU:

Die CDU Wolfhagen sieht sich als Förderer und Unterstützer des Sportentwicklungsplans der Stadt Wolfhagen und möchte natürlich auch die unschätzbar wertvolle Arbeit der Wolfhager Vereine unterstützen. Wir stehen hinter dem im Haushalt ausgewiesenen Mitteln für den Sport und die Sportförderung. Wir lehnen aber „Schaufensteraktionen“ wie sie die politischen Mitbewerber teilweise betreiben ab.
Wir möchten mit den Vereinen im Dialog nachhaltige und zufriedenstellende Lösungen finden. Deshalb favorisieren wir auch in dieser Frage den persönlichen Austausch zwischen Politik, Verwaltung und Vereinen.

Grüne:
Das Ehrenamt ist nicht nur im Sportbereich ein wichtiger Pfeiler, welches gerade in den letzten Jahren viel Anerkennung erfahren hat. Ein Unkostenbeitrag ist im gesamten Vereinssport eine Selbstverständlichkeit und wird zur Organisation der Angebote überall genutzt. Darüber hinaus erhalten Wolfhager Sportvereine, genauso wie die der Ortsteile, großzügige Unterstützung der Stadt bei Wettkämpfen und Vereinsversammlungen.

Wir betrachten es als ehren- und unterstützungswert, wenn Wolfhager Sportvereine den Gesundheits- und Seniorensport in ihr Programm aufnehmen und fördern. Sie treten damit in einen gesunden Wettbewerb mit privaten Initiativen, z.B. Fitnessstudios.

BWB:
Sportentwicklungspläne aufzustellen ist zuerst einmal relativ einfach. Die Umsetzung dagegen fordert neben finanziellen Mitteln auch eine aktive Unterstützung der Vereine durch die Stadt. Die gegen die Stimmen des BWB geschaffene Stelle des Sportbeauftragten belastet den Haushalt der Stadt mit mehr als 30.000 EUR p. a. Wir hätten es lieber gesehen, diesen Betrag den Wolfhager Sportvereinen zielgereichtet zur Verfügung zu stellen, statt die Personalkostensituation der Stadt zu verschärfen.
Vor diesem Hintergrund halten wir es für sinnvoll, dass der Sportbeauftragte, der über entsprechende Ausbildungen verfügt, die Vereine durch aktive Durchführung von entsprechenden Kursangeboten unterstützt. Das würde einen weitaus höheren Nutzen bringen als das Aufstellen von theoretischen Abhandlungen.

AGW:
Der Punkt „Vereine“ ist einer unserer Hauptprogrammpunkte. Dort werden ihre Fragen bereits beantwortet. Unser Motto ist: Ehrenamt bleibt Ehrenamt!                                                                  Bei jeder Gelegenheit und Veranstaltung werden die Parlamentarier und die Magistratsinhaber vom Bürgermeister gelobt, was die einzelnen Mitglieder in ihrer Freizeit für ihr Ehrenamt alles leisten. Fast alle Mitglieder der AGW sind in Vereinen tätig, sei es im Vorstand oder aktiv. Kein einziges Mitglied wird bei seiner Aufgabe, die er ebenfalls in seiner Freizeit ausübt, finanziell entlohnt.            Das ist für uns Ehrenamt! Daher werden wir uns dafür einsetzen, dass die Sitzungsgelder für die „ehrenamtlichen“ Ausschüsse und Stadtverordnetenversammlungen abgeschafft werden.                Dass Geld, was dadurch erspart wird, soll im vollen Umfang den Wolfhager Vereinen zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich werden wir den Antrag stellen, dass einmal im Jahr ein Verein für seine besonderen Tätigkeiten ausgezeichnet wird. Gemeinsam mit der Auszeichnung und Präsenz in der Presse soll eine Prämie über 3.000 Euro an den Verein ausgezahlt werden. Der Stellenwert der Vereine muss den Bürgern bewusst gemacht werden. Die AGW möchte eine Stelle in der Verwaltung schaffen, die sich ausschließlich um die Bedürfnisse der Vereine kümmert. Diese Stelle hat unter anderem die Aufgabe, die Wolfhager Vereine bei den Unternehmen vorzustellen. Ziel dabei ist, dass die Unternehmen die Patenschaft und das Sponsoring von jeweils einem Verein übernehmen.
1. Abschaffung der Sitzungsgelder
2. Zur Verfügung Stellung der ersparten Summe an die Vereine
3. Schaffung einer Stelle in der Verwaltung für die Betreuung der Vereine
4. Patenschaften zwischen Unternehmen und Vereinen
5. Jährliche Verleihung des Vereinspreises über 3.000 Euro

 

Am Montag folgen dann die Antworten auf Frage 3. Bleiben sie gepannt

  • Anerkannter Stützpunktverein

    Wir sind ein, durch den Deutschen Olympischen Sportbund, anerkannter Stützpunktverein!

  • Sport für alle Kinder

    Der VfL Wolfhagen engagiert sich in besondere Weise gegen die Folgen von Kinder- und Jugendarmut. Damit jedes Kind/Jugendlicher unabhängig des Einkommens der Erziehungberechtigten Sport ausüben kann, kontaktieren Sie uns vertaulich.

  • Kindeswohl

    Kindeswohl

    Sportvereine dürfen bei Grenzüberschreitungen, Gewalt und Kindeswohlgefährdungen nicht wegschauen, sondern sollen eine Kultur des Hinsehens leben - dafür setzen sich der Landessportbund Hessen und die Sportjugend Hessen ein. Der VfL- hat entsprechende Verantwortliche qualifizieren lassen. Bei Kindeswohlgefährdung nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf.

    Unsere Partner

    Wir sind „Fit für die Vielfalt“ – Integration

    Der VfL 1889 Wolfhagen ist seit Jahren aktiver Stützpunktverein im DOSB-Programm „Integration durch Sport“. Dieses Bundesprogramm zielt darauf, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für ein Engagement in Sportvereinen zu gewinnen. Ziel des Programms ist es, Menschen mit Migrationshintergrund dafür zu gewinnen, sich aktiv auf allen Ebenen des Vereinslebens einzusetzen – sowohl als aktiveMitglieder als auch als Ehrenamtliche.

    Integration in und durch den Sport


    Wir sind „Fit für die Vielfalt“ – Inklusion

    Wer gemeinsam Sport treibt, lernt sich automatisch gegenseitig kennen. Das gemeinsame Interesse am Sport tritt in den Vor-, die Unterschiede in den Hintergrund. Berührungsängste werden ganz natürlich abgebaut und neue Freundschaften können entstehen. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, denn wenn Vielfalt von Anfang an normal ist, entstehen Vorurteile erst gar nicht. Ganz nebenbei stärkt der gemeinsame Sport das Selbstbewusstsein aller Beteiligten. Das sieht man an unserem Modellprojekt „Inklusives Ringen“, wo wir Jugendlichen mit Handicap, nämlich taubstummen Jungen, in 2023 die Möglichkeit eröffnet hatten, gemeinsam mit unseren Leistungsringern in einer inklusiven Trainingsgruppe zu ringen. Das Pilotprojekt endete mit der Weltmeisterschaft von Denys Trehubenko. Wir beantragen gerade die Förderung, dies offiziell als dauerhafte Inklusionsgruppe einführen zu können.

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