Unfassbare Freude erfüllt uns! Nach zehn Jahren des Wartens, Kämpfens und Hoffens ist es endlich soweit: Unsere Ringer bekommen ihre eigene Halle! Ein riesiges Dankeschön an die Politiker, die das Herz am rechten Fleck haben, an die Unterstützer, die an uns geglaubt haben - und an jeden einzelnen Ringer, der nie aufgegeben hat.
Diese Entscheidung geht weit über den Sport hinaus. Es geht um die Botschaft, die wir an unsere Jugend senden: dass harte Arbeit und Durchhaltevermögen belohnt werden, dass der Politik ihre Träume wichtig sind und dass wir als Gemeinschaft hinter ihnen stehen.
Nach einer wahren Odyssee von zehn Jahren, in denen die Ringer ohne feste Heimstätte auskommen mussten, soll nun endlich in einen neuen Sportstützpunkt investiert werden. 1 Mio. wird die Stadt investieren, Bauherr wird der VfL Wolfhagen sein. Diese Entscheidung markiert einen Wendepunkt für die Ringer, die sich seit Jahren nach einem dauerhaften Trainingsort sehnen.
Ein Dank geht an die Stadtverordneten von CDU, Grüne, BWB und AGW, die vorbehaltlos ihre Zustimmung gegeben und in ihren Wortbeiträgen ihre Hochachtung für die Nachwuchs- und Integrationsarbeit für unsere Stadt gerade durch die Ringer gelobt haben. Wörtlich: Die Ringer haben sich das mehr als verdient.
Ein Dank aber auch an die SPD, die ihren Antrag auf Ablehnung nach der Debatte zurückgezogen hat, denn nun können wir ihre Gegen-Argumente in der Praxis widerlegen.
Wir planen sogar, eine Ideen- und Transparenz-Runde einzuberufen und möchten hierzu gern alle Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung einladen. Dort können gern die Vorschläge bzw. Vorbehalte der SPD eingebracht werden, denn Transparenz wird beim VfL großgeschrieben. Gern berichten wir auch in jeder Sitzung des Ausschusses für Jugend-Sport-Kultur-Soziales, damit wir allen den gleichen Wissensstand ermöglichen können.
Monika Jakob, 1. Vorsitzende des VfL, zieht ein Fazit: Heute ist ein historischer Tag für unseren Verein. Ein Tag, der zeigt, dass Gemeinschaft, Leidenschaft und Durchhaltevermögen Berge versetzen können. Wir können es kaum erwarten, an der Verwirklichung der Pläne zu arbeiten und dann in unserer neuen Halle Geschichte zu schreiben!













